Artikel mit dem Tag "Nachdenkliche Gedanken"



Joya - die Glückliche
Ich schau in den Spiegel, „I feel pretty, oh so pretty“ schwingt in meinen Ohren. Diese bedingungslose Selbstliebe, ich glaub gerade richtig fest daran.
Sady - die Traurige
Ich bin aufgewacht, fühle mich so traurig. Dieses miese Gefühl, ich bin tieftraurig.

Scarelet - die Ängstliche
Ich schnappe nach Luft, kann kaum atmen. Mein Herz implodiert, ich hab solche Angst.
Angrea - die Wütende
Ich bin wütend, so unheimlich wütend. Ich kann nicht fassen, wie ausser mir ich bin.

Desperanza - die Verzweifelte
Nicht schon wieder, bitte nicht. Hört es denn nie auf, wieso und warum denn nicht?
Das Verhalten anderer kann ich nicht immer verstehen
Kontra geben, sich schützen und abgrenzen, schlagfertig antworten und dabei sachlich und diplomatisch bleiben, das wäre mein Wunsch. Jedoch klappt es nicht immer, okay selten, mal besser mal weniger :-) Oft bin ich im Moment so baff ab einer Reaktion, dass ich sprachlos bin. Erst Minuten oder Stunden später fallen mir die passenden Worte ein - nur ist es dann meist zu spät. In diesem Beitrag gehe ich auf einige Situationen ein.

Manchmal hinterfrage ich meine Entscheidungen
Wir alle müssen in unserem Leben Entscheidungen treffen. Ab und an stelle ich mir danach die Frage, ob ich mich richtig entschieden habe. Warum habe ich die Arbeitsstelle XY bloss angenommen? Wieso konnte ich keinen Gefühle für den liebenswerten Mann ausbringen, dafür aber für den Machotyp, bei dem ich mich von Anfang an schlecht fühlte? Warum habe ich zugenommen und nicht schon früher reagiert? Warum hatte ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört? Und dann ist dasselbe ein zweites Mal...
Umdenken: Ich überdenke mein Denken
Hat unser Denken Einfluss auf unsere Gefühle? Kann ich mein Denken steuern? Diese Antworten und viele mit Bildern unterlegte Beispiele findest du in diesem Beitrag.

Let's talk about...Depression, kiffen, trinken und Benzodiazepine
"Meine Zimmerdecke ist echt schön", stellte sie mit verträumten Blick fest. "Ähm, was meinst du?", erwiderte Jenni. "Nun ja, ist doch so. Diese gleichmässige Struktur. Angenehme Farbe. Nicht zu hell, nicht zu dunkel. Ich mag meine Zimmerdecke". "Hast du gekifft, getrunken oder bist du auf Benzo*?", sie konnte ihr Lächeln durch das Telefon hören. "Hey, hehe, sagen wir es so: mir geht es gerade richtig gut!". Flaurence legte ihr iPhone zwischen Ohr und Schulter und - mit einem grossen...
Meaning of life
It’s not about how many friends you have, how much money you earn, nor what you look like, isn’t it?

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