Lyrik

Ängste und Sorgen des Alltags
Zeitweilig bin ich traurig, habe Angst in der Öffentlichkeit in Tränen auszubrechen. Will nur noch nach Hause, die Menschen im TV überfordern mich nicht.
Joya - die Glückliche
Ich schau in den Spiegel, „I feel pretty, oh so pretty“ schwingt in meinen Ohren. Diese bedingungslose Selbstliebe, ich glaub gerade richtig fest daran.

Sady - die Traurige
Ich bin aufgewacht, fühle mich so traurig. Dieses miese Gefühl, ich bin tieftraurig.
Scarelet - die Ängstliche
Ich schnappe nach Luft, kann kaum atmen. Mein Herz implodiert, ich hab solche Angst.

Angrea - die Wütende
Ich bin wütend, so unheimlich wütend. Ich kann nicht fassen, wie ausser mir ich bin.
Desperanza - die Verzweifelte
Nicht schon wieder, bitte nicht. Hört es denn nie auf, wieso und warum denn nicht?

Meaning of life
It’s not about how many friends you have, how much money you earn, nor what you look like, isn’t it?
Sinn des Lebens
Es geht nicht darum, wie viele Freunde du hast, wie viel Geld du verdienst, noch wie du aussiehst, nicht wahr?

Auf der Suche nach meinem Platz im Leben
Es ist eng, ich fühle mich falsch hier, erneut frage ich mich, wo ist mein Platz, wo gehöre ich hin?
Schwizerdütsches Gedicht
Mis erschte veröffentlichte Gedicht uf Schwizerdütsch :-) Mängisch dänki, ich han so vil gmacht, doch was hett’s Schluss am End bracht? Ich han vili Sache usprobiert, aber glich, nüt hett würkli funktioniert.

Mehr anzeigen